Besonic im selbsttest
von Carsten
Nachdem ich über die Existenz dieser Plattform schon berichtet habe, hier ein kurzer erster “Selbsttest”.
Ich habe für den Test meine Band Sophieso angemeldet. Nach erfolgter Anmeldung und Bestätigung konnte ich das Bandprofil editieren, Bilder und Musik hochladen. Das alles klappt ohne jegliche Probleme und Hindernisse. Das gefällt schonmal. Ich habe da schon schlimmeres erlebt.
Nach dem Fertigstellen erhält jede Band eine eigen Seite mit folgender URL (hier als Beispiel für Sophieso) http://www.besonic.com/Sophieso
Hochgeladene Musikstücke werden bei Besonic scheinbar händisch geprüft und erst nach einiger Zeit freigeschaltet. Bei mir dauerte es ca. 8-10h, also verkraftbar.
Mehr habe ich zu den Möglichkeiten für Bands bisher nicht getestet, wird aber noch folgen.
Besonic als Musikplattform ist wirklich interessant, und man kann dort wirklich das ein oder andere Sahnestück von noch weniger bekannten Musikern entdecken. Sehr gut finde ich das Internetradio, zu finden unter Besonic.fm. Nur die Einteilung der Musikrichtungen finde ich nicht ganz so gelungen. Rock&Alternative, zum Beispiel, beinhaltet auch Metal und konsorten. Mir persönlich hat das beim Hören (ca. 2-3h heute) nicht gefallen, weil da doch einiges an “geboltze” zwischendrin gespielt wird.
Fazit:
Besonic finde ich bisher gut. Gerade als Hörer, der auch mal neues entdecken möchte, ist man hier an genau der richtigen Stelle.