NMA: High

Wie ich hier angekündigt habe, hat New Model Army ein neues Album namens High am Start. Jetzt komme ich auch endlich mal dazu eine kurze Rezension des Albums zu verfassen.

Justin Sullivan und Kollegen bringen einmal mehr den typischen New Model Army Sound in gewohnt professioneller Art auf ein Album. Allein schon die Stimme von Sullivan ist immer wieder ein Genuß. Wobei man bei diesem Album sagen muss, dass mir der hymnenmäßige Kracher ala Green and Grey, Purity, 51st State, R&R oder Vagabonds ein wenig fehlt. Bisher gab es auf fast jedem NMA Album ein Song, den ich absolut genial finde und im Repeat-Mode hören konnte. Das finde ich auf High leider nicht.

Was mir nicht so gefällt sind die synthetisch klingenden Geigen bei Bloodsports. Das ist zuviel des guten.

Alles in allem ist es ein gefälliges Album in gewohnter NMA Manier. Der Bass spielt tolle Lines und trägt zu Melodiebildung bei, nicht ganz so extrem wie auf den frühen NMA Werken.

Ich empfehle demjenigen, der nicht absoluter NMA Fan ist, das Album 2-3mal zu hören, bevor er sich zu einem Kauf entscheidet.

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