[Trigami-Review]
Moreganize bietet einen freien Webdienst zur einfachen Verwaltung von kleinen Umfragen, Wahlen, Terminabstimmungen oder Aufgaben. Umfragen kennt man bereits von Doodle. Schauen wir mal, wie Moreganize diese Herausforderung angeht.
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Eine .de Domain können wir noch zuordnen, .com und .co.uk auch. Aber was ist mit .al, .dz, .za oder gar .pm?
Daher gibt es bei United-Domains eine Weltkarte mit allen TLDs. Hier kann man diese Karte käuflich erwerben: http://www.domain-karte.de
Prima Sache! Und da ich gerne eine hätte, schreibe ich diesen Eintrag.
Wer bissl recherchiert, versteht meinen Artikel
Winnenden, März 2009. Ein Siebzehnjähriger läuft Amok, erschießt an seiner ehemaligen Schule fünfzehn Menschen, danach sich selbst.
Nach der Tat fängt die große Ursachensuche an. Relativ schnell ist der/das Schuldige gefunden. Killerspiele und Internet. Ein angeblicher Foreneintrag des Amokläufers in dem er die Tata ankündigt ist schnell gefunden.Doch leider stellt sich heraus, es ist eine Ente. Internet wird als Tatmotiv uninteressant, neue Dinge, die nicht verstanden werden müssen herhalten – Killerspiele. Es hagelt rufe nach Verboten. Unendlich dumme Aussagen über Computerspiele folgen. Auf dem Rechner des Jungen wird schließlich ein Killerspiel gefunden. So einfach kann es sein.
Schauen wir mal kurz in die traurige Historie der deutschen Amokläufe und suchen nach dem Killerspielmotiv:
Ich frage mich, wann muss ich ein Kind dazu motivieren die Gitarre spielen zu lernen, damit in diesem Alter eine solche Fertigkeit zu tage gebracht wird? Mit Zwang wird das bestimmt nichts.
Sungha Jung mit California Dreaming.
[via Axeage]
Wer kennt es nicht? Man hört einen Song und singt mit. Irgendwann merkt man, idealerweise selbst, dass der Text komplett falsch ist. Peinlich, peinlich.
Doch was, wenn es einem 2 jährigem Kind passiert? Dann wird aus einem an sich wirklich nicht so gutem Lied ein wahres Meisterstück! So geschehen bei meinem Töchterlein L. Im Auto möchte sie immer Sahne hören. Ich konnte es lange nicht zuordnen, bis meine Frau mich aufklärte. Folgend der Text des Songs, wie ihn L. hört und singt.
Neue Rubrik, die rockt! Vaterzeugs! Animiert von Shoggoths Vaterecke starte auch ich mal eine Kategorie mit kuriosem und lustigem aus dem Leben eines Vaters. Vorab, Töchterlein wird einfacheitshalber L. genannt (auch in Anlehnung an Shoggotscorners K.).
Zur Einstimmung ein Dialog:
Ich: Wo wohnt denn die Mamma?
L.: In der Küche!
Mehr folgt schon seeehr bald.
Ich lese regelmäßig das BILDblog. Ich mag die Art und Weise der Berichterstattung. Doch diesmal ist ein Artikel dieses Blogs – dort wird ein anonymer Internetbenutzer zitiert, der etwas über sein Ziel hinaus geschossen ist – nicht ganz so prickelnd.
Meine Aussage bezieht sich auf den Artikel “Wie ich Freiherr von Guttenberg zu Wilhelm machte“.
Darin beschreibt ein anonymer Internetnutzer, wie er es durch eine Manipulation eines Wikipedia-Artikels geschafft hat, dass einige renomierte News-Seiten (Spiegel, Süddeutsche, etc.) diese Manipulation übernommen haben.
Doch was hat dieser Nutzer wirklich erreicht? Meiner Meinung nach hat er einer schon längst vergessene Diskussion bzgl. Wikipedia neuen Zündstoff gegeben. Er hat untermauert, dass man sich wohl tatsächlich nicht auf Wikipedia-Artikel verlassen kann. Brockhaus könnte diese Panne für ihr Lexikon sicher irgendwie marketing-technisch nutzen. BILD, Spiegel – ja alle anderen Kritiker haben endlich ihren Beweis, dass Wikipedia “böse” ist, nicht vertrauenswürdig.
Das finde ich sehr schade. Es hätte nicht sein müssen. Klar es ist “lustig” wie diese Magazine die Info ungefiltert übernehmen. Aber genau das ist doch der Anspruch den Wikipedia immer hatte. Das hat unser anonymer Wicht jetzt gründlich versaut. Danke! Er kann Stolz auf sich sein. Er sollte auch weiterhin anonyme bleiben. Ich kann mir denken, dass es einige gibt, die ihn nicht mögen.
Es geht auch einfacher, mit weniger Kolateralschäden, wie der Artikel “Bild.de übt schon mal das Synchronisieren” zeigt.
[EDIT]Es handelt sich nicht um einen BILDBlog Autor. Das habe ich korrigiert.[/Edit]
… wird es wahr, und es freut mich, dass einer der schlimmsten Anwälte für Computer-/Internetbenutzer endlich aus dem Verkehr gezogen wurde.
Günter Freiherr von Gravenreuth muss für 14 Monate in den Knast!
Ich habe diesen unsympathischen Zeitgenossen einmal auf einer Radwar-Party kennengelernt. Damals fand ich ihn mutig, auf einer solchen Veranstaltung auf zu kreuzen.
Dann fing der Rechtsverdreher an mit fingierten Anzeigen in Computermagazinen Jugendliche zu verklagen. Danach wurde er dafür bekannt, dass er ganz gerne mal Leute im Netz abmahnte.
Doch das ist erst einmal Geschichte! Hab’ viel Spaß mit deinen neuen Freunde in deiner neuen Behausung auf Staatskosten!